Kein PDF. Kein Foto einer Kreidetafel. Eine Karte, die Gäste am Handy lesen können und die du vom selben Handy aus änderst.
Die meistgeöffnete Seite jeder Gastro-Website ist die Speisekarte, und was man dort meistens findet, ist ein PDF von vor zwei Preiserhöhungen, das quer aufgeht.
Eine Clay-Karte gehört zur Seite. Gänge, Gerichte, Beschreibungen, Preise, Allergene und ein Schalter für das, was aus ist. Du änderst es zwischen zwei Schichten am Handy, und es steht live, bevor du es wieder einsteckst.
Gerichte stehen nach Gängen, und die Gänge übernehmen das Navigieren. Am Handy heißt das: Wer etwas Vegetarisches sucht, findet es mit einmal Scrollen statt mit Hineinzoomen in ein PDF.
Preise sind echter Text. Also durchsuchbar, vorlesbar von einem Screenreader, und ein Handy, das auf eine andere Sprache eingestellt ist, übersetzt sie selbst.
Das Nützlichste an einer digitalen Karte ist nicht, dass sie hübsch aussieht, sondern dass sie zehn Sekunden falsch sein kann statt eine Woche. Setz ein Gericht auf „aus“, und es wird auf der Seite sofort grau.
Preise steigen genauso. Niemand muss ein Grafikprogramm öffnen, ein PDF exportieren und es an die Person mailen, die das Passwort hat.


Veröffentlichst du deine Karte schon irgendwo mit strukturierten Daten, liest Clay sie und füllt die erste Fassung für dich aus.

Optional und pro Gericht. Eine Karte mit vierzig Fotos ist schlechter als eine mit vier — es ist also eine Entscheidung und kein Feld, das gefüllt werden muss.

Eine Seite für einen Betrieb in Deutschland oder Österreich kommt auf Deutsch heraus. Die Karte ist nicht aus dem Englischen übersetzt.
Gib deinen Namen ein — Clay holt deine Fotos, Öffnungszeiten, Bewertungen und Kontaktdaten direkt aus deinem Google-Eintrag.
Such dir einen Look aus und Clay baut eine komplette Website rund um deine Inhalte. Ändere alles mit einem Tipp — kein Code, keine Templates zum Kämpfen.
Veröffentliche unter deiner eigenen name.clay.site in Minuten. Füge eine eigene Domain hinzu und verbinde deine Tools, wann immer du bereit bist.
Open one. It is the live site in a frame, not a screenshot — so what you see is what it looks like right now.
Du kannst darauf verlinken, aber gelesen wird die Karte auf der Seite. Ein PDF ist für Google nicht durchsuchbar, wird vom Handy nicht vorgelesen und geht auf der Hälfte der Geräte schlecht auf.
Karte auf deiner eigenen Seite öffnen, Gericht antippen, „aus“ antippen. Es wird sofort grau und kommt genauso zurück.
Ja, so viele du brauchst, jede mit eigenen Gängen. Auf der Seite steht nur, was du veröffentlichst.
Jedes Gericht hat eigene Kennzeichnungen, und die stehen neben dem Preis. Was Clay nicht kann, ist für deine Küche einstehen: Du setzt die Kennzeichnungen, und du hältst sie richtig.
Es ist echter Text auf einer echten Seite mit Gastro-Daten drumherum, und genau das will eine Suchmaschine. Ein Foto einer Kreidetafel ist das nicht.
Ja, und der Code kostet nichts, weil er ein Bild deiner eigenen Adresse ist — er läuft nie ab, weil die Adresse sich nie ändert: eine Karte per QR-Code.
Nein — eine Währung, die, in der du wirtschaftest. Ein umgerechneter Preis auf einer Karte stimmt in der Woche nicht mehr, in der sich der Kurs bewegt, und niemand merkt es.
Such deine Firma und sieh deine Website in Sekunden — kostenlos, ohne Anmeldung.