Webflow nimmt man in die Hand, wenn man alles selbst bestimmen will. Clay nimmt man in die Hand, wenn man bis zum Mittag eine gute Seite haben will.
An Webflow ist nichts auszusetzen. Es ist ernsthaftes Werkzeug mit einer ernsthaften Lernkurve, und die Betriebe, die darauf landen, sind meistens dort gelandet, weil sie jemanden beauftragt haben.
Wenn niemand beauftragt wird, ist genau diese Lernkurve das Problem. Clay trifft die Entscheidungen, die ein Gestalter treffen würde — welches Foto die Seite eröffnet, wie viel Luft ein Band bekommt, was die Schrift auf 390 Pixel Breite macht — und gibt dir das Ergebnis mit deinen eigenen Inhalten darin.
Jedes Band einer Clay-Seite wird nach Regeln gesetzt, die einmal ausgefochten und danach überall angewandt wurden: eine Überschrift pro Band, die Zeilenlänge in Zeichen begrenzt, Abstände aus einer einzigen Reihe, das Foto so beschnitten, wie dieses Thema beschneidet. Das kaufst du statt einer leeren Fläche — nicht weniger Möglichkeiten, sondern Möglichkeiten, die jemand beantwortet hat, der das den ganzen Tag macht.
Gib deinen Namen ein — Clay holt deine Fotos, Öffnungszeiten, Bewertungen und Kontaktdaten direkt aus deinem Google-Eintrag.
Such dir einen Look aus und Clay baut eine komplette Website rund um deine Inhalte. Ändere alles mit einem Tipp — kein Code, keine Templates zum Kämpfen.
Veröffentliche unter deiner eigenen name.clay.site in Minuten. Füge eine eigene Domain hinzu und verbinde deine Tools, wann immer du bereit bist.
Open one. It is the live site in a frame, not a screenshot — so what you see is what it looks like right now.
Nein. Du bekommst Themen, Farbe, Schrift, Eckenrundung, Fotobehandlung und die Reihenfolge der Bänder. Wenn etwas drei Pixel nach links muss, ist Webflow das richtige Werkzeug und dies nicht.
Ja — Clay-Seiten sind HTML vom Server, die Bilder werden auf unserer Seite fertig gerechnet. Es muss kein Framework geladen werden, bevor die Seite erscheint.
Er kann alles ändern, was du ändern kannst, direkt auf der Seite. Was er nicht kann, ist eigenes CSS schreiben.
Nicht in Webflows Sinn. Es gibt keine Sammlungen und keine Vorlagen für dynamische Seiten; die strukturierten Inhalte deiner Seite sind die Speisekarte, die Produkte, die Leistungen und die Öffnungszeiten, und die liegen direkt im Editor.
Die Domain gehört dir und deine Inhalte sind eine Seite, die du übernehmen kannst. Ein späterer Wechsel zu Webflow kostet dich die Gestaltung von vorn — die hättest du am Anfang ohnehin bezahlt.
Nein, und das ist ein echter Unterschied — bei Webflow nimmst du das Markup mit. Aus Clay nimmst du deine Inhalte und deine Domain mit.
Wir. Es gibt keinen Hosting-Vertrag von dir, keine Versionsnummer zum Hochziehen und keinen Build, der nachts scheitern kann; die Seite ist HTML von unserem Server.
Such deine Firma und sieh deine Website in Sekunden — kostenlos, ohne Anmeldung.