Für einen Betrieb, der zwanzig Dinge verkauft, nicht zweitausend. Produkte, Varianten, ein Warenkorb, Zahlung per Karte.
Zwischen „einer Seite mit einer Telefonnummer“ und „einem echten Onlineshop“ liegt eine riesige Lücke, und in die fallen die meisten kleinen Betriebe: ein paar Dinge, die sich zu verkaufen lohnen, und keine Lust auf eine Shop-Plattform.
Der Laden von Clay ist ein Block auf deiner Website. Fotos, ein Preis, Varianten wie Größe oder Sorte, ein Warenkorb und eine Zahlung, die auf deinem eigenen Konto ankommt. Genug für die Weihnachtspakete, die Drucke, die Bohnen oder die Gutscheine.
Varianten sind das, was einfache Shop-Werkzeuge meistens falsch machen: eine Größe, eine Sorte, eine Ausführung, und jede darf den Preis ändern. Clay kann das und tut nicht so, als könnte es Lagerregeln, die es nicht kann.
Bei einem Betrieb mit einer Tür ist Abholung der Normalfall, also ist sie die Voreinstellung. Versand zum Pauschalpreis gibt es; Versandzonen und Tarife pro Dienstleister nicht. Das ist die Arbeit einer Shop-Plattform.


Kartenzahlung über Stripe, direkt auf dein eigenes Konto, ohne Provision obendrauf.

Vom Handy hochgeladen, bei uns zugeschnitten und verkleinert, damit die Seite schnell bleibt.

Der Laden gehört zur Seite. Es gibt kein eigenes Shop-Abo, und du zahlst nichts, bevor du etwas verkauft hast.
Gib deinen Namen ein — Clay holt deine Fotos, Öffnungszeiten, Bewertungen und Kontaktdaten direkt aus deinem Google-Eintrag.
Such dir einen Look aus und Clay baut eine komplette Website rund um deine Inhalte. Ändere alles mit einem Tipp — kein Code, keine Templates zum Kämpfen.
Veröffentliche unter deiner eigenen name.clay.site in Minuten. Füge eine eigene Domain hinzu und verbinde deine Tools, wann immer du bereit bist.
Open one. It is the live site in a frame, not a screenshot — so what you see is what it looks like right now.
Es gibt keine harte Grenze, aber das ist eine Liste zum Durchblättern und kein Katalog zum Durchsuchen. Ab etwa hundert willst du echte Filter und Lagerverwaltung.
Auf deinem eigenen Stripe-Konto. Clay behält von einem Verkauf nichts ein.
Was Stripe in deinem Land anbietet, kannst du in deinem Stripe-Konto aktivieren — Karte, Apple Pay und je nach Land weitere Verfahren.
Zum Pauschalpreis ja. Tarife pro Dienstleister und Versandzonen nicht.
Du brauchst ein Stripe-Konto, das kostenlos zu eröffnen ist, und dort kommt das Geld an. Clay hält es nie.
Nimm das Band weg, und der Rest der Seite läuft weiter — Zeiten, Karte, Bewertungen und Kontakt gehören nicht zum Shop.
Setz es auf ausverkauft und es wird sofort grau, statt zu verschwinden. Es gibt keine laufende Bestandszählung und keine Kassenanbindung.
Such deine Firma und sieh deine Website in Sekunden — kostenlos, ohne Anmeldung.